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Sonnenblumen-

Blütenpracht des Hochsommers

 

Blüten sind nicht nur ein Augenschmaus
Bevor Blüten fast ausschließlich zur Tischdekoration wurden, dienten sie vorwiegend als Gaumenschmaus. Schmackhafte Blüten von Rosen (damals noch ungespritzt) und Gänseblümchen waren da keine Seltenheit.
Heute werden meist die schönen und zahlreichen Sortenvarianten der Kapuzinerkresse bei Buffets zum Anrichten genutzt. Gefüllte Kürbisblüten, Rosenlikör und andere Leckereien werden jedoch in letzter zeit wieder entdeckt.

John Gerard schrieb 1597! : "Wir haben durch Versuche herausgefunden, dass die Knospen, bevor sie sich öffnen, gekocht mit Butter, Essig und Pfeffer gegessen, so wie die Artischocke hinsichtlich der Fleischeslust bei weitem übertrifft."

Nun dieser etwas bittere Geschmack ist sicher nicht jedermanns Sache. Leckrer und nicht bitter sind die jungen Achselknospen.
Wenn sie mehr leckerere Blütenrezepte ausprobieren oder genießen wollen, dann buchen sie doch einen Kochtreff von mir zu diesem Thema.
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Im Hochsommer
sind fast in jeder Region und in vielen Hausgärten eine alte Bekannte in voller Pracht zu bewundern. Die Sonnenblume wird als attraktives "Mitbringsel" oder als späteres Körnerfutter für die zwitschernden Wintergäste geschätzt. Auch für uns hat die Sonnenblume einiges zu bieten, sofern sie nicht auf belastetem Boden, genmanipuliert oder gespritzt ist.

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Die Kerne
der Sonnenblume enthalten reichlich Eiweiß mit allen essentiellen (lebenswichtigen) Aminosäuren und Eisen, enthalten 40 bis 65 Prozent Fett , das zu 90 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren besteht. Sie sind außerdem reich an Vitamin B und haben geschält und ungeschält gute Keimeigenschaften. In 1-2 tagen erhalten sie bei 22 °C aus 4 EL Samen ca. 6 EL leckere Keime! Als geschälte Kerne in Müsli, Salaten, auf der Pizza oder eben einfach nur so zum knabbern sind sie ebenso schmackhaft und wertvoll.
 

Sonnenblumenkerne wurden als Öllieferant
erst 1830 entdeckt. Heute ist die Sonnenblume die zweitwichtigste Ölpflanze der Welt. Bei neuen Sonnenlumenzüchtungen für "Heigh Oleic" Bratöle beträgt der Fettgehalt der Kerne sogar bis zu 90 Prozent. Bei  "Heigh Oleic" Bratölen handelt es sich um Öle von speziell gezüchteten Sonnenblumen- und Distelsorten. Ohne Einsatz von Gentechnologie konnten Züchter den Ölsäureanteil der Pflanze stark erhöhen. Diese speziellen Bio-Bratöle vertragen Temperaturen bis zu 210 °C. Im Gegensatz zu extrahierten und raffinierten Ölen aus der konventionellen Herstellung enthalten sie noch wertvolle natürliche Farb- und Aromastoffe.

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Tipp: Sonnenblumenkernaufstrich

200g geschälte Sonnenblumenkerne

1 TL Oreganoblüten 

(oder statt dessen

für die süße Variante 1 EL Honig)

1/2- 1 EL Sonnenblumenöl

Wasser zum Einweichen

 

Weichen Sie die Sonnenblumenkerne über Nacht ein. Gießen sie am Morgen das überschüssige Wasser ab und pürieren die Kerne mit dem Öl in der Küchenmaschine. Geben sie dabei das Öl erst nach und nach zu bis eine cremige Masse entsteht, da die Menge abweichen kann.

 

 

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